Doch die Buddies wollen auch etwas für sich selber mitnehmen, indem sie Verantwortung für etwas und für andere übernehmen und lernen, jederzeit eine neutrale und alternative Beratungsperson zu sein. Aktives Zuhören und eigenes Wissen anwenden soll die Buddies in ihrer Persönlichkeit stärken
Der dahinter stehende Gedanke ist, dass die Verständigungsebene zwischen Jugendlichen oft einfacher und direkter ist und so den jüngeren Jugendlichen besser beigebracht werden kann, wie sie zukünftig ihre Konflikte selbst lösen.
Ziel ist es, in der Schule Spaß zu haben!
Dass der Spaß schon während des Workshops nicht zu kurz kam, zeigen eindrucksvoll die Fotos. Dennoch blieb das engagierte und ernsthafte Arbeiten nicht auf der Strecke, auch am zweiten Tag wurde intensivst gearbeitet. Nach der Theorie stand nun der praktische Teil an, der von den beiden Altschülern Sophia Weske und Philipp Paraguya geplant und durchgeführt wurde. Auch hier sollte die bereits angesprochenen Prinzipien der besseren Kommunikationsebene genutzt werden und den Buddies ein enthemmter Zugang zu den verschiedenen Spiel- und Übungsformen gewährleistet werden. |
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