Leibniz-Gymnasium Essen

WAZ 25.09.2015

Sechs Schulen arbeiten gezielt an Entwicklung

27 weiterführende Schulen aus dem Ruhrgebiet machen mit beim Projekt „Ruhr Futur“. Es geht auch um die gemeinsame Verbesserung des Unterrichts. Aus Essen sind beteiligt das Grashof-Gymnasium, das Gymnasium Nord-Ost, das Gymnasium Borbeck, das Leibniz-Gymnasium (Altenessen), die Helene-Lange-Realschule (Steele) und das Alfred-Krupp-Gymnasium (Frohnhausen).

Ziel des Vorhabens ist es, Schulentwicklung als einen dauerhaften Prozess im Schulalltag zu integrieren und so insbesondere die Unterrichtsqualität zu verbessern. Auf der Zeche Zollverein gab es in dieser Woche eine Auftaktveranstaltung.

Die drei größten Herausforderungen sind Sprachbildung, individuelle Förderung und Inklusion. Die beteiligten Schulen lassen sich in den kommenden zwei Jahren von Schulentwicklungsberatern sowie Experten helfen.

„Wir möchten die Schulen genau dort unterstützen, wo sie den größten Bedarf sehen“, sagt Mark Becker, Programmleiter bei Ruhr Futur. „Ende vergangenen Jahres haben wir deshalb die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen eingeladen, um konkrete Handlungsbedarfe zu ermitteln und von ihnen selbst zu erfahren, wie wir sie bei der Weiterentwicklung ihrer schulischen Arbeit und ihres Unterrichts unterstützen können.“

Fortbildungen, Coachings, Fachveranstaltungen und Hospitationen werden Schulleitungen und Lehrkräfte außerdem unterstützen.

 

27 weiterführende Schulen aus dem Ruhrgebiet machen mit beim Projekt „Ruhr Futur“. Es geht auch um die gemeinsame Verbesserung des Unterrichts. Aus Essen sind beteiligt das Grashof-Gymnasium, das Gymnasium Nord-Ost, das Gymnasium Borbeck, das Leibniz-Gymnasium (Altenessen), die Helene-Lange-Realschule (Steele) und das Alfred-Krupp-Gymnasium (Frohnhausen).

Ziel des Vorhabens ist es, Schulentwicklung als einen dauerhaften Prozess im Schulalltag zu integrieren und so insbesondere die Unterrichtsqualität zu verbessern. Auf der Zeche Zollverein gab es in dieser Woche eine Auftaktveranstaltung.

Die drei größten Herausforderungen sind Sprachbildung, individuelle Förderung und Inklusion. Die beteiligten Schulen lassen sich in den kommenden zwei Jahren von Schulentwicklungsberatern sowie Experten helfen.

„Wir möchten die Schulen genau dort unterstützen, wo sie den größten Bedarf sehen“, sagt Mark Becker, Programmleiter bei Ruhr Futur. „Ende vergangenen Jahres haben wir deshalb die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen eingeladen, um konkrete Handlungsbedarfe zu ermitteln und von ihnen selbst zu erfahren, wie wir sie bei der Weiterentwicklung ihrer schulischen Arbeit und ihres Unterrichts unterstützen können.“

Fortbildungen, Coachings, Fachveranstaltungen und Hospitationen werden Schulleitungen und Lehrkräfte außerdem unterstützen.

Sechs Schulen arbeiten gezielt an Entwicklung | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/sechs-schulen-arbeiten-gezielt-an-entwicklung-aimp-id11125711.html#plx143467819
27 weiterführende Schulen aus dem Ruhrgebiet machen mit beim Projekt „Ruhr Futur“. Es geht auch um die gemeinsame Verbesserung des Unterrichts. Aus Essen sind beteiligt das Grashof-Gymnasium, das Gymnasium Nord-Ost, das Gymnasium Borbeck, das Leibniz-Gymnasium (Altenessen), die Helene-Lange-Realschule (Steele) und das Alfred-Krupp-Gymnasium (Frohnhausen).

Ziel des Vorhabens ist es, Schulentwicklung als einen dauerhaften Prozess im Schulalltag zu integrieren und so insbesondere die Unterrichtsqualität zu verbessern. Auf der Zeche Zollverein gab es in dieser Woche eine Auftaktveranstaltung.

Die drei größten Herausforderungen sind Sprachbildung, individuelle Förderung und Inklusion. Die beteiligten Schulen lassen sich in den kommenden zwei Jahren von Schulentwicklungsberatern sowie Experten helfen.

„Wir möchten die Schulen genau dort unterstützen, wo sie den größten Bedarf sehen“, sagt Mark Becker, Programmleiter bei Ruhr Futur. „Ende vergangenen Jahres haben wir deshalb die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen eingeladen, um konkrete Handlungsbedarfe zu ermitteln und von ihnen selbst zu erfahren, wie wir sie bei der Weiterentwicklung ihrer schulischen Arbeit und ihres Unterrichts unterstützen können.“

Fortbildungen, Coachings, Fachveranstaltungen und Hospitationen werden Schulleitungen und Lehrkräfte außerdem unterstützen.

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27 weiterführende Schulen aus dem Ruhrgebiet machen mit beim Projekt „Ruhr Futur“. Es geht auch um die gemeinsame Verbesserung des Unterrichts. Aus Essen sind beteiligt das Grashof-Gymnasium, das Gymnasium Nord-Ost, das Gymnasium Borbeck, das Leibniz-Gymnasium (Altenessen), die Helene-Lange-Realschule (Steele) und das Alfred-Krupp-Gymnasium (Frohnhausen).

Ziel des Vorhabens ist es, Schulentwicklung als einen dauerhaften Prozess im Schulalltag zu integrieren und so insbesondere die Unterrichtsqualität zu verbessern. Auf der Zeche Zollverein gab es in dieser Woche eine Auftaktveranstaltung.

Die drei größten Herausforderungen sind Sprachbildung, individuelle Förderung und Inklusion. Die beteiligten Schulen lassen sich in den kommenden zwei Jahren von Schulentwicklungsberatern sowie Experten helfen.

„Wir möchten die Schulen genau dort unterstützen, wo sie den größten Bedarf sehen“, sagt Mark Becker, Programmleiter bei Ruhr Futur. „Ende vergangenen Jahres haben wir deshalb die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen eingeladen, um konkrete Handlungsbedarfe zu ermitteln und von ihnen selbst zu erfahren, wie wir sie bei der Weiterentwicklung ihrer schulischen Arbeit und ihres Unterrichts unterstützen können.“

Fortbildungen, Coachings, Fachveranstaltungen und Hospitationen werden Schulleitungen und Lehrkräfte außerdem unterstützen.

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