Leibniz-Gymnasium Essen

WAZ 07.12.2015

Theater und Tanz zeigen
 das Leben im Krieg

Altenessen. Wie fühlt sich ein Krieg von innen an? Wie ist das, wenn man sich dauerhaft unsicher fühlt, die Kinder wegen der Minengefahr nicht im Wald spielen dürfen, geliebte Menschen von heute auf morgen aus unserem Leben verschwinden...? Und gibt es auch Freuden, Liebe, Glücksmomente inmitten des ganzen Dramas? Wie verändert der Krieg die Menschen?

Antworten möchte das Projekt „W.A.R.“ in der Zeche Carl liefern, eine Theater- und Tanzperformance über das Leben im Krieg, mit Jugendlichen und Senioren aus Syrien, Afghanistan, Irak und anderen Kriegsländern. Gezeigt wird eine Performance mit starken Bildern, Poesie und Tiefsinn, die zum Denken anregen will. Es machen mit acht Schülerinnen des Leibniz-Gymnasiums und drei Senioren des Theater Dionysos aus Marl.

Das Projekt „W.A.R.“ will Brücken bauen. Zwischen Schülern, die in Deutschland geboren sind und solchen, die aus Krisengebieten geflohen sind, und zwischen Jungen und Alten, die ähnliche Erlebnisse in ihrer eigenen Jugend hatten. Gezeigt werden Geschichten aus verschiedenen Zeiten, die sich überkreuzen und in vielen Punkten ähneln.

Organisation: Leibniz-Gymnasium, Zeche Carl und Lutz Pickardt. Termine: Mittwoch, 9. Dezember, und Donnerstag, 10. Dezember, jeweils 19.30 Uhr in der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, Karten zu 12/6 Euro an der Abendkasse. Vorverkauf: 0180 60 50 400

Altenessen. Wie fühlt sich ein Krieg von innen an? Wie ist das, wenn man sich dauerhaft unsicher fühlt, die Kinder wegen der Minengefahr nicht im Wald spielen dürfen, geliebte Menschen von heute auf morgen aus unserem Leben verschwinden...? Und gibt es auch Freuden, Liebe, Glücksmomente inmitten des ganzen Dramas? Wie verändert der Krieg die Menschen?

Antworten möchte das Projekt „W.A.R.“ in der Zeche Carl liefern, eine Theater- und Tanzperformance über das Leben im Krieg, mit Jugendlichen und Senioren aus Syrien, Afghanistan, Irak und anderen Kriegsländern. Gezeigt wird eine Performance mit starken Bildern, Poesie und Tiefsinn, die zum Denken anregen will. Es machen mit acht Schülerinnen des Leibniz-Gymnasiums und drei Senioren des Theater Dionysos aus Marl.

Das Projekt „W.A.R.“ will Brücken bauen. Zwischen Schülern, die in Deutschland geboren sind und solchen, die aus Krisengebieten geflohen sind, und zwischen Jungen und Alten, die ähnliche Erlebnisse in ihrer eigenen Jugend hatten. Gezeigt werden Geschichten aus verschiedenen Zeiten, die sich überkreuzen und in vielen Punkten ähneln.

Organisation: Leibniz-Gymnasium, Zeche Carl und Lutz Pickardt. Termine: Mittwoch, 9. Dezember, und Donnerstag, 10. Dezember, jeweils 19.30 Uhr in der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, Karten zu 12/6 Euro an der Abendkasse. Vorverkauf: 0180 60 50 400

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