|
Erweitertes
Fremdsprachenlernen
An der Leibniz-Schule werden traditionell die Fremdsprachen Englisch, Französisch und
Lateinisch unterrichtet. Englisch ist für alle Schüler/innen Pflichtsprache.
Französisch und Lateinisch sind Wahlpflichtsprachen. Die Schule strebt an, den Anteil der
Schüler/innen, die Französisch als zweite und als dritte Fremdsprache wählen, zu
vergrößern.
Seit dem Schuljahr 1994/95 verfügt die Leibniz-Schule über einen bilingualen
deutsch-englischen Bildungsgang. Bestandteil dieses Bildungsganges sind die Sachfächer
Erdkunde, Politik und Geschichte.
Das Fremdsprachenangebot in der gymnasialen Oberstufe möchte die Leibniz-Schule
- zumindest in Form einer Arbeitsgemeinschaft - um eine weitere
romanische Sprache, vorzugsweise Spanisch, erweitern.
Verstärktes europaorientiertes Lernen in den
Unterrichtsfächern
Die Fachkonferenzen der Leibniz-Schule überprüfen gegenwärtig, in welchen Bereichen
verstärkt europaorientierte Lerninhalte in die schulinternen Lehr- und Lernpläne
aufgenommen werden können.
Dabei soll kulturübergreifendes Lernen leitendes Unterrichtsprinzip werden.
In den höheren Jahrgängen der Sekundarstufe I und in der Gymnasialen Oberstufe erhalten
europarelevante Zukunftsfragen aus den Feldern Politik und Wissenschaft zunehmende
Bedeutung. Themen dieser Art sollen verstärkt im gesellschaftswissenschaftlichen
Aufgabenfeld verankert werden.
Ausbau internationaler Schulpartnerschaften
Die Leibniz-Schule pflegt gegenwärtig eine Schulpartnerschaft auf nationaler Ebene,
und zwar zum Heinrich-Mann-Gymnasium in Erfurt.
Schulpartnerschaften auf internationaler Ebene werden angestrebt.
Zu einer Schule in England (Essex) gibt es erste Kontakte, die möglicherweise bald in
eine offizielle Parnerschaft einmünden werden.
Zu zwei Gymnasien in Polen, einer Schule in Posen und einer anderen in Warschau gibt es
Kontaktversuche. Über Erfolgsaussichten kann zur Zeit noch kein verlässliches Urteil
abgegeben werden. Aus historischen und politischen Gründen wird die Leibniz-Schule in
jedem Fall die Partnerschaft mit einer polnischen Schule weiter verfolgen.
Einrichtung
internationaler Workshops
Die Leibniz-Schule misst internationalen Workshops einen hohen pädagogischen Wert zu.
In ihnen können Schülerinnen und Schüler mehrerer Nationen zusammenarbeiten und
voneinander lernen.
Die Leibniz-Schule beabsichtigt, selbst solche Workshops zu organisieren und auszurichten.
Hierzu verfügt die Leibniz-Schule mit ihrem modern ausgestatteten Schullandheim in Dorsten-Rhade über eine hervorragende
infrastrukturelle Voraussetzung.
Im Schullandheim können 35 Schüler/innen untergebracht werden. Weiterhin sind vorhanden:
zwei Begleiterzimmer, drei Arbeits- / Gruppenräume, ein eigener Wirtschaftstrakt und ein
großzügiges Parkgelände.
|