Geschichte des Leibniz-Gymnasiums

1905

Gründung eines Realgymnasiums für Knaben in Altenessen
Beginn des Schulbetriebes im alten Waisenhaus an der Altenessener Straße
1908 Einweihung des neuen Schulgebäudes an der Moltkestraße (heute Stankeitstraße)
1910 Angliederung einer Realschule - später Oberrealschule - an das Realgymnasium Altenessen
1928 Erweiterungsbau,  500 Schüler in 18 Klassen
1943 Zerstörung des Gebäudes durch Bombenangriffe, Schüler und Lehrer in KLV-Lagern
1945 Wiederbeginn des Unterrichts und Aufbau des Gebäudes in Eigenhilfe
1948 "Leibniz-Schule  -  Städtisches neusprachliches Gymnasium in Essen-Altenessen"
1972 Beginn der Koedukation
1974 Erweiterungsbauten zum Schulhof und zum Kaiserpark
1981 Die ersten Mädchen legen an der Leibniz- Schule die Abiturprüfung ab.
1990 Renovierung des Gebäudes (Straßenfront)
1994 Einführung des Zweisprachenzuges Deutsch-Englisch
Schulpartnerschaft mit dem Heinrich-Mann-Gymnasium in Erfurt
1995 Übernahme der Schule an der Mallinckrodtstraße als Zweigstelle
1996 Mitglied im Kooperationsverbund  "Europa-Schulen in Essen"
1998 Abschluss der Neugestaltung und Erweiterung des Schullandheimes in Rhade
2003 Aufbau von Bläserklassen in Kooperation mit der Folkwang Musikschule
2004 1077 Schüler/innen besuchen die Schule, davon 792 in der SI und 285 in der SII.
Das Leibniz-Gymnasium ist zweitgrößtes städtisches Gymnasium, 65 Lehrer/innen erteilen Unterricht.
2011 1215 Schülerinnen und Schüler besuchen das Leibniz-Gymnasium
 und werden von insgesamt 90 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
 

 

Ausführliche Informationen über die Geschichte des Leibniz-Gymnasium sind in der fast 300-seitigen Festschrift und Chronik nachzulesen, die zum 100. Jubiläum der Schule 2005 erschienen ist.
Die Festschrift ist über das Sekretariat erhältlich.

 


 

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