Schulskifahrt 2026 zum Mölltaler Gletscher

Am Freitagabend versammelten sich alle aufgeregt am Treffpunkt, denn der Bus sollte uns in den Schnee und in die Berge fahren. Es lag eine lange Nachtfahrt vor uns. 940 km trennten uns noch vom Ziel.

Am Samstagmorgen kamen wir erschöpft beim Fraganter Wirt in Flattach an. Von nun an erwartete uns eine spannende und abwechslungsreiche Woche.

Morgens wurde um 6.30 Uhr geweckt, um pünktlich den Bus um 8.30 Uhr zum Gletscher zu nehmen. Hohe Berge, eine atemberaubende Aussicht und weiße, von Schnee bedeckte Pisten erwarteten uns auf dem Gletscher. Dies wurde tagsüber unsere Übungsleiter- und Spielwiese. Jeder hat sich den Anfängerhügel hochgequält – den Anfängerhügel musste jeder nach jeder Abfahrt wieder hochlaufen.

Doch diese schweißtreibende Strapaze haben alle mit Bravour gemeistert und konnten sich spätestens nach dem dritten Skitag auf weitere Pisten freuen, auf die sie mit dem Lift hochgezogen wurden. Der tägliche Skiunterricht hat sich gelohnt. Kurvenfahrt, Bremsen, Hinfallen und wieder Aufstehen, Liftfahren beherrschen nun alle Teilnehmenden der Skifahrt. Somit wurden alle neuen Skifahrer*innen durch Radius, den Skigott, in einer feierlichen Zeremonie durch eine Skitaufe ins Reich der Skifahrer*innen aufgenommen.

Neben dem täglichen Skiunterricht – durchgeführt von skiverrückten Leibniz-Lehrkräften und unterstützt durch Eltern sowie ehemaligen Schüler*innen des Leibniz (herzlichen Dank an euch) – gab es ein buntes abwechslungsreiches Abendprogramm. So konnten sich die Schüler*innen an Spieleabenden herausfordern, bei einem Lehrvideo das eigene bisherige Fahrkönnen anschauen und Tipps erhalten, sich nach einer Fackelwanderung beim anschließenden Lagerfeuer entspannen, etc.

Ich denke, ich spreche nicht nur in meinem Namen von einer rundum gelungenen Schulskifahrt, die am Samstag nach einer Woche auch zu Ende war.